Seit 2006 sind wir lizensierter GETIFIX - Partner für Schimmelpilzbekämpfung gemäß TÜV/Getifix Kenntnissprüfung
Wasser ist ein Element das überall vorkommt (zum Beispiel als Luftfeuchtigkeit), aber nicht immer von Vorteil ist. Der natürlichste Weg der Feuchteabfuhr ist das Lüften. Bautechnische Bedingungen lassen diesbezüglich jedoch manchmal wenig Spielraum. Dazu gehört beispielsweise eine unzureichende Zwangslüftung besonders bei Küchen und in fensterlosen Bädern. Die heute zwecks besserer Wärmedämmung verwendeten Isolierfenster - im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen heute Gang und Gäbe - dichten das Gebäude extrem ab. Hinzu kommt ein individuelles, und nicht immer dem Wohl des Gebäudes dienliches, Heiz- und Lüftungsverhalten der Bewohner. Gerade in der kalten Jahreszeit werden die Wohnräume meist nur kurzfristig und zu wenig gelüftet. Dieser Umstand führt immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Vermietern und Mietern über die Einhaltung der notwendigen Lüftungszyklen. Für eine objektive Beurteilung des Heiz- und Lüftungsverhaltens zeichnen wir über einen Zeitraum von mindestens 4 Wochen die Raumtemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit mittels eines Datenloggers auf. Die Daten werden dann am PC ausgelesen, ausgewertet und mit Mieter und Vermieter detailliert besprochen. Unabhängig von der Ursache gilt jedoch folgende Feststellung: Eine hohe Luftfeuchtigkeit und ungenügendes Heizen führen zu kalten Wänden und klammer Einrichtung. Die Schimmelpilzbildung ist dann nur noch eine Frage der Zeit. Einige Schimmelpilze erzeugen Gifte, auf die besondern Allergiker reagieren. Es können Krankheitsbilder wie Nesselfieber, Bindehautentzündung, Husten sowie Magen-Darm-Störungen auftreten. Die Atemwege sind ebenfalls betroffen; eine Beeinträchtigung der Lungenfunktion durch die Toxine kann Asthma auslösen.
Mit Sanierungsmaßnahmen wie Dämmplatten, mit Alu- oder Kunststofffolien kaschiert, wird auf diesem Wege vordergründig der Feuchte begegnet. Dem Problem der Innenkondensation ist so allerdings nicht beizukommen, Schwitzwasserbildung als Voraussetzung für Schimmelpilz ist die Folge. Die Gefahr wird nur versteckt und die Schimmelpilze breiten sich im Verborgenen aus.
Die Firma Riechers-Malerbetrieb, GETIFIX®-Partner für Schimmelpilzsanierung, bietet für dieses Problem mit der Getifix-Klimaplatte die ideale Lösung an. Durch ihre kapillaratkive Wirkung nimmt die Klimaplatte die Feuchte - ob aus dem Mauerwerk oder der Luft - auf wie ein Schwamm. Die Bildung von Schwitzwasser wird dank dieser Eigenschaft unmöglich gemacht. Die absorbierte Feuchte wird über die gesamte Wand verteilt und ebenso wieder abgegeben. Mittels Lüftung wird die Feuchte dann "nach außen" transportiert. Dabei behält die Klimaplatte selbst eine trockene Oberfläche. Die Klimaplatte besteht ausschließlich aus Kalziumsilikat und Zellstoff und somit aus reinen Naturrohstoffen. Die Klimaplatte wird ohne Mineralfaserzusätze hergestellt und ist formaldehydfrei, so daß im Brandfall keine toxischen Gase entstehen können. Die Klimaplatte selbst ist nichtbrennbar und sorgt so zusätzlich für Sicherheit. Eine weiter herausragende Eigenschaft ist die hohe Atmungsaktivität der Platte; der pH-Wert von über 10 erlaubt keine Schimmelpilzbildung. Wird die Klimaplatte vollflächig auf Wände und Decken montiert, reduziert sich das Risiko feuchter Wände und damit der Schimmelpizbildung auf Null. Sie ist somit die ideale Trockenputzplatte zur biologischen Innensanierung und schafft ein Raumklima, in welchem sich die Bewohner wohlfühlen. Die Umweltfreundlichkeit der Platte wurde vom Institut für Baubiologie in Rosenheim mit dem Prüfzeichen "Wohnbiologisch empfohlen" attestiert. Aufgrund der durchschnittlichen Stärke von 25 mm findet quasi kein Raumverlust statt. Nach der Montage kann die Klimaplatte schon nach 24 Stunden tapeziert werden.
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